So ist die Situation:
- Recruiting ist oft mühsam, systematischer Kompetenzaufbau bei Mitarbeitern umso wichtiger.
- Technologischer Wandel verlangt den systematischen Aufbau digitaler Kompetenzen - Stichwort „AI-Literacy“.
- Personalentwicklung und Geschäftsführung wollen den Wandel, stoßen aber auf Widerstände.
- Viele Führungskräfte sind „change-müde“, manche nicht bereit zur Selbstreflexion.
- Oft gibt es nur einen oder zwei Personalentwickler – wenn überhaupt: hohe Erwartungen, wenig Ressourcen.
- „Schulungen“ reichen nicht, um Zukunftskompetenzen zu verankern – Sie brauchen Lernpfade und zeitgemäße Lernformen.
- Besonders Tec-Talente erwarten strukturierte Laufbahnmodelle – eben Fachkarrieren.
- Hilft Ihre Technik? Verbreitet sind Excel-Insellösungen oder analoge Führungsinstrumente statt nutzerfreundliche HR‑Tec-Lösungen.
Das bekommen Sie:
- Leitplanken für die Personalentwicklung, um Ihre Unternehmensziele messbar zu unterstützen.
- Sinnvolle Aufgabenteilung zwischen Personalentwicklung und Führungskräften: Entwicklung der Mitarbeitenden mit zeitgemäßen und praxistauglichen Instrumenten.
- Transparente Prozesse für Personalentwickler und Entscheider: von der Anfrage über die Auftragsklärung zur Lösung.
- Ausgewiesene Expertise von Regina Bergdolt zu Fachkarrieren.
Summa Summarum: Entwicklungsplanung mit System.
Das bedeutet für Sie:
- Klare Schwerpunkte für die Personalentwicklung statt „Ansprechpartner für fast alles mit zu vielen Baustellen“.
- Definierte Prozesse für die Personalentwicklung, auch als Grundlage für digitale Prozesse.
- Sinnvolle Lernpfade als Basis für Entwicklung.
- Unterstützung durch eine sehr erfahrene Personalentwicklerin.
- Praxis-Beispiele aus kleinen, mittelständischen und größeren IT-Unternehmen.
- Methodische Hilfen zum Aufbau persönlicher, sozialer und unternehmerischer Kompetenzen („Soft Skills“).